Hey ihr,
auf Instagram hab ich es die Tage ja schon gepostet... leckere Cookies mit ganzen Erdnüssen, Erdnussbutter und leckerem Schokokern gab es bei mir.
Das Rezept möchte ich euch natürlich auch nicht vorenthalten. Diesmal stammt es aus der genialen Zeitschrift "Mutti kocht am besten". Das Besondere an dieser Zeitschrift: sie entstand komplett aus der Hand von Journalisten-Schülern im 2. Lehrjahr! Die tolle Entstehungsgeschichte der Zeitschrift könnt ihr übrigens hier nachlesen.
Genug geschwafelt, hier gib'ts nun das Rezept für 12 megaleckere Cookies:
6 Schoko-Riesen von Stork
100 g weiche Butter
70 g cremige Erdnussbutter
175 g Zucker (ich habe nur 130g verwendet und für meinen Geschmack wars ausreichend)
1 Päckchen Vanillezucker
1 Ei Gr. M
200 g Mehl
1 TL Backpulver
100 g geröstete und gesalzene Erdnüsse
1. Die Bonbons werden quer halbiert. Die Butter, Erdnussbutter, Zucker und Vanillezucker mit dem Handmixer cremig rühren. Ei zugeben und etwa 1 Minute unterrühren. Mehl und Backpulver dazugeben und alles unterkneten.
Hier bin ich auf Handarbeit umgestiegen, weil ich mit dem Mixer nicht mehr weiterkam.
Zum Schluss die ganzen Erdnüsse unterheben.
2. Backofen auf 160 Grad Umluft vorheizen. Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen und aus dem Teig nun 12 gleichgroße Kugeln formen. Mit dem Daumen eine Mulde in die Teigkugel drücken, den Schoko-Riesen reindrücken und mit Teig verschließen. Den Cookie mit der Handfläche etwas platt drücken und auf das Backblech geben. 6 Teighäufchen auf ein Backblech verteilen.
3. Die Cookies nacheinander im Backofen 10 Min. backen und anschließend auf dem Backblech auskühlen lassen.
Die Cookies haben genau die richtige Mischung zwischen salzig-erdnussig und süß. Den Schokoriesen in der Mitte müsste ich nicht unbedingt haben, da gefällt mir persönlich die Konsistenz nach dem Backen nicht wirklich. Tut dem Keks aber keinen Abbruch ;-)
Viel Spaß beim Nachbacken!
Eure
Janin
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Dienstag, 29. April 2014
Sonntag, 20. Oktober 2013
Weiche Nussecken - ein kalorienreiches Träumchen
Hallo ihr Lieben,
heute gibt es endlich mal wieder ein Rezept von mir für euch. Nachdem ich im Sommer irgendwie nicht die große Lust zum Backen hatte, freue ich mich umso mehr auf die Herbst- und vor allem Weihnachtszeit!
Ich habe mich schon wieder ordentlich mit diversen Bookazines zum Thema Kekse, Kuchen etc. eingedeckt und markiere fleißig alles, was gebacken werden möchte.
Da ich neulich Lust hatte meinen neuen Philips Handmixer auszuprobieren und ideenlos war, wünschte sich der Kollege meines Schatzes Nussecken. Und zwar weiche Nussecken. Esse ich persönlich sehr, sehr gerne also ging ich auf die Suche nach einem Rezept und wurde bei Chefkoch fündig. Leider habe ich mir nur das Rezept abgespeichert, nicht aber den Link.
Hier das Rezept für ca. 30 kleine Nussecken:
2.) Marzipan auf der groben Seite einer Reibe direkt in eine Schüssel reiben. Gemahlene Nüsse zugeben. 125 g Butter in einem Topf schmelzen. Creme Fraîche, 250 g Zucker und Vanillezucker unterrühren und aufkochen.
3.) Die Masse über die Nüsse gießen und alles gut vermengen. Ein Backblech (ca.35 x 40 cm) mit Backpapier auslegen oder fetten. Mürbeteig darauf ausrollen. Teig mit den Händen an die Ränder und in die Ecken schieben und andrücken. Die Nussmasse gleichmäßig auf den Teig streichen.
4.) Im vorgeheizten Backofen (Umluft 150°C) auf der 2. Schiene von unten 20-25 Minuten backen. Gebäck herausnehmen und auf dem Blech auskühlen lassen. Dann zunächst in Streifen schneiden, dann darauf Quadrate machen und diese diagonal durchschneiden.
Der Aufwand für diese köstlichen Nussecken hält sich wirklich in Grenzen. Von der Herstellung her sind sie super einfach, schmecken besser als die gekauften vom Bäcker und halten sich in einer gut verschlossenen Dose einige Tage!
Allerdings sind die kleinen Freunde auch echte Kalorienbomben und ziemlich mächtig :-D Aber es lohnt sich!
Liebste Grüße und einen schönen Restsonntag euch allen!
Eure
Janin
heute gibt es endlich mal wieder ein Rezept von mir für euch. Nachdem ich im Sommer irgendwie nicht die große Lust zum Backen hatte, freue ich mich umso mehr auf die Herbst- und vor allem Weihnachtszeit!
Ich habe mich schon wieder ordentlich mit diversen Bookazines zum Thema Kekse, Kuchen etc. eingedeckt und markiere fleißig alles, was gebacken werden möchte.
Da ich neulich Lust hatte meinen neuen Philips Handmixer auszuprobieren und ideenlos war, wünschte sich der Kollege meines Schatzes Nussecken. Und zwar weiche Nussecken. Esse ich persönlich sehr, sehr gerne also ging ich auf die Suche nach einem Rezept und wurde bei Chefkoch fündig. Leider habe ich mir nur das Rezept abgespeichert, nicht aber den Link.
Hier das Rezept für ca. 30 kleine Nussecken:
300 g Mehl
1/2 TL Backpulver
310 g Zucker
1 Prise Salz
1 Ei
250 g Butter
200 g Marzipanrohmasse
400 g gemahlene Haselnüsse
100 g Crème fraîche
2 Pkt. Vanillezucker
200 g Kuvertüre, halbbitter
Zubereitung
1.) Für den Mürbeteig zunächst Mehl, Backpulver, 60 g Zucker, Salz, Ei und 125 g kalte Butter in Stückchen mit den Knethaken des Handrührgerätes verkneten. Ggf. mit den Händen zu einem Teig verkneten. In Folie gewickelt ca. 30 Minuten kaltstellen.
2.) Marzipan auf der groben Seite einer Reibe direkt in eine Schüssel reiben. Gemahlene Nüsse zugeben. 125 g Butter in einem Topf schmelzen. Creme Fraîche, 250 g Zucker und Vanillezucker unterrühren und aufkochen.
3.) Die Masse über die Nüsse gießen und alles gut vermengen. Ein Backblech (ca.35 x 40 cm) mit Backpapier auslegen oder fetten. Mürbeteig darauf ausrollen. Teig mit den Händen an die Ränder und in die Ecken schieben und andrücken. Die Nussmasse gleichmäßig auf den Teig streichen.
4.) Im vorgeheizten Backofen (Umluft 150°C) auf der 2. Schiene von unten 20-25 Minuten backen. Gebäck herausnehmen und auf dem Blech auskühlen lassen. Dann zunächst in Streifen schneiden, dann darauf Quadrate machen und diese diagonal durchschneiden.
5.) Die Kuvertüre hacken und im Wasserbad schmelzen. Nach belieben die Nussecken in die Schokolade tunken. Ich persönlich mag es, wie auf meinem Bild, wenn alle Seiten in die Schoki getaucht werden. Gut trocknen lassen.
Der Aufwand für diese köstlichen Nussecken hält sich wirklich in Grenzen. Von der Herstellung her sind sie super einfach, schmecken besser als die gekauften vom Bäcker und halten sich in einer gut verschlossenen Dose einige Tage!
Allerdings sind die kleinen Freunde auch echte Kalorienbomben und ziemlich mächtig :-D Aber es lohnt sich!
Liebste Grüße und einen schönen Restsonntag euch allen!
Eure
Janin
Samstag, 28. September 2013
Ein Lebenszeichen! Und ein American Flag Cake!
Hallöchen,
es gibt mal wieder ein Lebenszeichen von mir! Die letzten Wochen war mir nicht nach bloggen. Ich hab die Zeit viel mehr für Sport und andere Dinge genutzt als das ich großartig Lust hatte, mich vor den PC zu setzen.
Nichtsdestotrotz haben sich natürlich viiiiiele Produkte und ein paar Rezepte für Blogposts angesammelt. Den Anfang macht heute ein Kuchen, auf den ich ein klitzekleines bisschen stolz bin: ein American Flag Cake!
Im August hatten wir Besuch aus den USA und zum Abschluss des Urlaubes gab es ein kleines Grillfest mit allen Verwandten. Ich wollte einen Kuchen machen, der etwas besonderes ist. Also habe ich das Internet durchforstet und bin auf den Blog von Kristin gestoßen, die witzigerweise gerade eine solche Torte gebacken hatte, wie sie mir vorschwebte.
Die bunten Perlen sind übrigens aus einer Perlenmischung wo auch noch orange, grün und gelb zu finden sind. Ich habe meinen Samstagmorgen also mit aussortieren von rot und blau verbracht!
Ich war beim Anschnitt ziemlich nervös, weil ich ja vorher nicht wusste, ob es so hingehauen hat, wie ich mir das vorgestellt habe. Geschmacklich wusste ich ja, was dabei rum gekommen ist, da ich schon haufenweise Kuchenreste am Abend vorher gegessen hatte :D
Das tolle bei diesem Kuchen ist, dass er einen richtigen WOW!-Effekt hat, im Endeffekt aber supereinfach zu backen ist. Für das Rezept verweise ich einfach auf Kristinas Blog :-)
Geschmacklich war der Kuchen übrigens richtig gut! Die roten Böden sind mit Erdbeergeschmack gewesen (dank TK Erdbeeren kam er leider nicht wirklich intensiv heraus, man konnte ihn nur erahnen), der blaue Boden war mit Heidelbeergeschmack und der helle war mit Joghurtgeschmack. Drum herum habe ich eine Frischkäsemasse aus Frischkäse, Creme Fraiche und Zucker gemacht.
Wie gefällt euch der Kuchen? :)
Liebste Grüße
Eure
Janin
es gibt mal wieder ein Lebenszeichen von mir! Die letzten Wochen war mir nicht nach bloggen. Ich hab die Zeit viel mehr für Sport und andere Dinge genutzt als das ich großartig Lust hatte, mich vor den PC zu setzen.
Nichtsdestotrotz haben sich natürlich viiiiiele Produkte und ein paar Rezepte für Blogposts angesammelt. Den Anfang macht heute ein Kuchen, auf den ich ein klitzekleines bisschen stolz bin: ein American Flag Cake!
Im August hatten wir Besuch aus den USA und zum Abschluss des Urlaubes gab es ein kleines Grillfest mit allen Verwandten. Ich wollte einen Kuchen machen, der etwas besonderes ist. Also habe ich das Internet durchforstet und bin auf den Blog von Kristin gestoßen, die witzigerweise gerade eine solche Torte gebacken hatte, wie sie mir vorschwebte.
Die bunten Perlen sind übrigens aus einer Perlenmischung wo auch noch orange, grün und gelb zu finden sind. Ich habe meinen Samstagmorgen also mit aussortieren von rot und blau verbracht!
Ich war beim Anschnitt ziemlich nervös, weil ich ja vorher nicht wusste, ob es so hingehauen hat, wie ich mir das vorgestellt habe. Geschmacklich wusste ich ja, was dabei rum gekommen ist, da ich schon haufenweise Kuchenreste am Abend vorher gegessen hatte :D
Das tolle bei diesem Kuchen ist, dass er einen richtigen WOW!-Effekt hat, im Endeffekt aber supereinfach zu backen ist. Für das Rezept verweise ich einfach auf Kristinas Blog :-)
Geschmacklich war der Kuchen übrigens richtig gut! Die roten Böden sind mit Erdbeergeschmack gewesen (dank TK Erdbeeren kam er leider nicht wirklich intensiv heraus, man konnte ihn nur erahnen), der blaue Boden war mit Heidelbeergeschmack und der helle war mit Joghurtgeschmack. Drum herum habe ich eine Frischkäsemasse aus Frischkäse, Creme Fraiche und Zucker gemacht.
Wie gefällt euch der Kuchen? :)
Liebste Grüße
Eure
Janin
Dienstag, 13. August 2013
Yummi Blueberry Pie
Hallöchen ihr Lieben,
ich genieße zur Zeit meinen Urlaub, den wir dieses Jahr zu Hause verbringen. Das Wetter spielt glücklicherweise halbwegs mit, für nächste Woche sind ja wieder hochsommerliche Temperaturen angesagt.
Mein Vorhaben in diesem Urlaub: wieder fit werden und jeden Tag mind. 1 Stunde Sport treiben. Gestern habe ich erfolgreich eine Stunde Yoga hinter mich gebracht und kann mich jetzt nicht mehr wirklich bewegen, vor lauter Muskelkater :D Aber darum soll es heute gar nicht gehen.
In der aktuellen Lecker Bakery gibt es ein paar Rezepte für Tartes & Pies, die ich unbedingt ausprobieren wollte, da ich ehrlich gesagt noch nie einen klassischen Pie oder eine Tarte gegessen geschweige denn gebacken habe. Überall im Supermarkt lachten mich 200g Schalen mit frischen Blaubeeren an, deshalb wurde es ein Blueberry Pie.
Hier das Rezept für eine große Tarteform:
Für den Teig
300 g Mehl + etwas Mehl
75 g Zucker
Prise Salz
200 g kalte Butter + etwas Butter
Für die Füllung
200 g Blaubeeren
1/2 TL Zimt
75 g Zucker
2 EL Speisestärke
1. 300 g Mehl, Zucker, 1 Prise Salz, 200 g Butter in Stückchen und 2-3 EL sehr kaltes Wasser in eine Schüssel geben. Zunächst mit den Knethaken krümelig vermengen, anschließend einen glatten Teig mit den Händen kneten. Ich hab von vorn herein die Knethaken weggelassen und mit den Fingern rumgematscht :) Den Teig zu einer flachen Kugel formen und in Frischhaltefolie verpackt 1 Stunde in den Kühlschrank stellen.
2. Den Backofen auf 175 Grad Umluft vorheizen. Die Tarteform fetten. Den Teig auf bemehlter Arbeitsfläche ca. 4 mm dünn ausrollen und etwa 2-6 cm größer als den Durchmesser der Tartform. Wenn das nicht klappt, keine Panik. Ich habe mich auch eher mit Teigstückchen in der Form ausgelassen, weil der Teig im Ganzen nicht wollte und immer gerissen ist. Den Teig nun in die Form geben und am Rand andrücken.
Den Boden mit einer Gabel mehrmals einstechen.
3. Nun kommt die Füllung dran. Hier sind euch keine Grenzen gesetzt. Ich habe für meine Blueberry Füllung 200 g Blaubeeren mit Zimt, Zucker und Stärke vermengt und auf den Tartboden gegeben.
Den restlichen Teig rollt ihr nun aus und verziert die Torte nach Geschmack. Ich habe kleine Sterne ausgestochen, ihr könnt aber auch ein Gitter, Herzen, Schmetterlinge, Kreise oder sonst was aus den Teigresten machen. Diese dann auf die Blaubeeren geben.
4. Bei 175 Grad Umluft im vorgeheizten Backofen dann 30-35 Min backen. Fertig!
Wir haben den Kuchen erst am nächsten Tag gegessen und dazu nochmal im Backofen erwärmt. Klappt super und hat toll geschmeckt!
Als nächstes sind die Apple Pop Pies aus der Lecker Bakery dran.
Habt ihr ein liebstes Pie oder Tartrezept, das ihr gern verraten möchtet? Ich finde Tarts und Pies richtig toll und werde sicher noch einige ausprobieren!
Liebe Grüße
Eure
Janin
ich genieße zur Zeit meinen Urlaub, den wir dieses Jahr zu Hause verbringen. Das Wetter spielt glücklicherweise halbwegs mit, für nächste Woche sind ja wieder hochsommerliche Temperaturen angesagt.
Mein Vorhaben in diesem Urlaub: wieder fit werden und jeden Tag mind. 1 Stunde Sport treiben. Gestern habe ich erfolgreich eine Stunde Yoga hinter mich gebracht und kann mich jetzt nicht mehr wirklich bewegen, vor lauter Muskelkater :D Aber darum soll es heute gar nicht gehen.
In der aktuellen Lecker Bakery gibt es ein paar Rezepte für Tartes & Pies, die ich unbedingt ausprobieren wollte, da ich ehrlich gesagt noch nie einen klassischen Pie oder eine Tarte gegessen geschweige denn gebacken habe. Überall im Supermarkt lachten mich 200g Schalen mit frischen Blaubeeren an, deshalb wurde es ein Blueberry Pie.
Hier das Rezept für eine große Tarteform:
Für den Teig
300 g Mehl + etwas Mehl
75 g Zucker
Prise Salz
200 g kalte Butter + etwas Butter
Für die Füllung
200 g Blaubeeren
1/2 TL Zimt
75 g Zucker
2 EL Speisestärke
1. 300 g Mehl, Zucker, 1 Prise Salz, 200 g Butter in Stückchen und 2-3 EL sehr kaltes Wasser in eine Schüssel geben. Zunächst mit den Knethaken krümelig vermengen, anschließend einen glatten Teig mit den Händen kneten. Ich hab von vorn herein die Knethaken weggelassen und mit den Fingern rumgematscht :) Den Teig zu einer flachen Kugel formen und in Frischhaltefolie verpackt 1 Stunde in den Kühlschrank stellen.
2. Den Backofen auf 175 Grad Umluft vorheizen. Die Tarteform fetten. Den Teig auf bemehlter Arbeitsfläche ca. 4 mm dünn ausrollen und etwa 2-6 cm größer als den Durchmesser der Tartform. Wenn das nicht klappt, keine Panik. Ich habe mich auch eher mit Teigstückchen in der Form ausgelassen, weil der Teig im Ganzen nicht wollte und immer gerissen ist. Den Teig nun in die Form geben und am Rand andrücken.
Den Boden mit einer Gabel mehrmals einstechen.
3. Nun kommt die Füllung dran. Hier sind euch keine Grenzen gesetzt. Ich habe für meine Blueberry Füllung 200 g Blaubeeren mit Zimt, Zucker und Stärke vermengt und auf den Tartboden gegeben.
Den restlichen Teig rollt ihr nun aus und verziert die Torte nach Geschmack. Ich habe kleine Sterne ausgestochen, ihr könnt aber auch ein Gitter, Herzen, Schmetterlinge, Kreise oder sonst was aus den Teigresten machen. Diese dann auf die Blaubeeren geben.
4. Bei 175 Grad Umluft im vorgeheizten Backofen dann 30-35 Min backen. Fertig!
Wir haben den Kuchen erst am nächsten Tag gegessen und dazu nochmal im Backofen erwärmt. Klappt super und hat toll geschmeckt!
Als nächstes sind die Apple Pop Pies aus der Lecker Bakery dran.
Habt ihr ein liebstes Pie oder Tartrezept, das ihr gern verraten möchtet? Ich finde Tarts und Pies richtig toll und werde sicher noch einige ausprobieren!
Liebe Grüße
Eure
Janin
Freitag, 7. Juni 2013
30 Minuten Erdbeerkuchen
Hallöchen,
Sommerzeit = Erdbeerzeit. Deshalb werden hier auch noch die ein oder anderen Rezepte rund um die rote Schönheit zu finden sein.
Am Samstag war ich mit meinen Eltern das erste Mal in diesem Jahr Erdbeeren pflücken. Selbstgepflückt schmecken sie ja noch mal eine Ecke besser als aus dem Supermarkt. Für den Anfang kamen bei mir 1,5 kg zusammen. Die inzwischen auch schon vollständig verputzt sein dürften.
Für Sonntag wollte ich noch einen schnellen, einfachen Erdbeerkuchen machen und bin dabei bei Chefkoch.de auf das folgende Rezept für einen Obstboden gestoßen:
Für eine 28cm - Tortenbodenform:
3 Eier
6 EL Öl
6 EL Zucker
6 EL Mehl
1/2 Päckchen Backpulver
ca. 600 gr Erdbeeren
Tortenguss
1. Eier mit Zucker schaumig schlagen und das Öl unterrühren. Zum Schluss das Mehl mit dem Backpulver unterrühren.
2. Den Teig in eine Form für Obstböden geben und 10-15 min. bei 180°C Umluft backen. Anschließend in der Form auskühlen lassen und auf eine Tortenplatte stürzen.
3. In der Zwischenzeit die Erdbeeren waschen und halbieren. Wenn der Boden ausgekühlt ist, den Tortenguss nach Packungsanweisung zubereiten. Erdbeeren auf dem Tortenboden verteilen und den Tortenguss drüber geben. Gut 15 Min. in den Kühlschrank... Fertig!
Dieser Tortenboden ist wirklich super schnell gemacht, geht schön auf, ist locker und eignet sich perfekt für den sofortigen Verzehr.
Solltet ihr ihn allerdings erst später essen wollen empfehle ich auch, vorher weiße oder dunkle Kuvertürte zu schmelzen, auf dem Boden zu verteilen, auskühlen lassen und dann die Erbeeren drauf verteilen. So weicht der Boden nicht durch und die Schokolade passt hervorragend zu
den Erdbeeren!
Dazu einfach eine schöne Vanille-Sahne und der Sommer ist da :)
Habt ihr Lieblingsrezepte für Erdbeerkuchen? Immer her damit! Die Erdbeersaison ist noch lang! - Interessieren euch auch Marmeladenrezepte zum Thema Erdbeeren?
Liebe Grüße
Eure
Janin
Samstag, 25. Mai 2013
Erdbeerträumchen: Erdbeer-Makronen-Kuchen ...Yummi!
Hallöchen!
Im Frühling beginnt die Erdbeerzeit (darauf freue ich mich übrigens im Fühling am meisten, kleiner Wink zu unserem Gewinnspiel). Erdbeeren könnte ich dann den ganzen Tag essen. Jeden Tag. Immer. Egal wann und egal wie. Pur, gezuckert, im Quark, in Kuchen, mit Pudding ohne Pudding, in allen erdenklichen Variationen (nur nicht als Eis oder Soße, bah!)
Deshalb möchte ich euch heute ein supertolles Kuchen Rezept für einen Erdbeer-Makronen-Kuchen zeigen. Den Kuchen hab ich in einer Woche zwei Mal gemacht, weil er wirklich so gut war.
Im ersten Moment dachte ich: Makronen? Die sind doch aus Kokos und isst man zu Weihnachten. Nein, unser Freund google hilft da gern weiter:
Makronen sind Dauerbackwaren aus einer dressierfähigen Grundmasse, die aus Zucker und Eiklar, bisweilen auch aus Eigelb bestehen. Mit Ausnahme der Kokosmakronen enthalten sie weder Mehl noch Stärke. Dieser Grundmasse werden zerkleinerte Mandeln oder Ölsamen außerErdnusskernen zugegeben.[1] Grundlage für Makronen kann auch eine Makronenmasse sein. Nur Mandel- und Marzipanmakronen werden als Makronen bezeichnet, andere Makronen werden nach Art der Ölsamen oder Rohmasse bezeichnet.
Quelle: Wikipedia
So. Sind wir nun auch alle etwas schlauer. Es handelt sich also nicht um einen weihnachtlichen Erdbeerkuchen. Aber genug auf die Folter gespannt. Hier kommt das Rezept für den Erdbeer Makronen Kuchen:
Zutaten für eine 26 cm Springform
für den Mürbeteig
175 g Mehl
1/2 TL Backpulver
1 Prise Sakz
75 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
100 g Butter
Für den Makronen-Rührteig
150 g Marzipanrohmasse
75 ml Milch
25 ml Mandellikör
100 g Butter
1 TL abgeriebene Zitronenschale
1 Prise Salz
75 g Zucker
2 Eier
75 g Mehl
1 TL Backpulver
75 g Mandelblättchen
100 g Zartbitterkuvertüre
600-750 g Erdbeeren
1 Pck. Tortenguss
1. Als erstes stellt ihr den Mürbeteig her, da dieser noch gut 30 Min. kühlen muss. Dazu Mehl, Backpulver, Salz, Zucker, Vanillezucker und 1-2 EL kaltes Wasser verkneten. Geht am besten mit den Händen. Springform mit Backpapier auslegen und den Rand fetten und mit Mehl ausstäuben. Nun die Form mit dem Mürbeteig auslegen, dabei einen kleinen Rand formen. Jetzt für gute 30 Min. in den Kühlschrank.
2. Nun stellt ihr den Makronenteig her. Dazu die Marzipanrohmasse kleinschneiden. Milch und Mandellikör in einen Topf geben, Marzipanrohmasse dazu und alles unter Rühren erhitzen bis das Marzipan geschmolzen ist. Achtet darauf, dass die Masse nicht kocht. Abkühlen lassen.
Den Ofen in der Zwischenzeit auf 160 Grad Umluft vorheizen.
Butter, Zitronenschale, Salz und Zucker schaumig schlagen. Eier nach und nach zugeben und ebenfalls schaumig schlagen. Nun die ausgekühlte Marzipanmasse unterrühren. Mehl und Backpulver mischen und ebenfalls unter die Masse rühren. Den Makronenteig nun auf den Mürbeteig geben und auf der unteren Schiene im Ofen für gut 35 Min. backen.
3. Den Kuchen aus dem Ofen nehmen und auf einem Kuchengitter gut auskühlen lassen. Die Kuvertürte schmelzen und anschließend den Kuchen rund um sowie auf der ganzen Fläche damit bestreichen. Die Mandelblättchen können nach belieben angeröstet oder direkt auf den Kuchenrand gegeben werden.
Die Erdbeeren waschen und halbieren und auf dem Kuchen verteilen. Tortenguss nach Anleitung zubereiten, auf dem Kuchen verteilen und den Kuchen für eine gute halbe Stunde bis Stunde kaltstellen.
Fertig.
Das Rezept stammt aus dem Bookazine Landküche - Landedition - aus Omas Backbuch . Kuchen & Torten. Auch diese Zeitschrift erscheint wie die Lecker Bakery alle 3 Monate und kostet 4,95 €. Meiner Meinung nach eine sehr lohnenswerte Zeitschrift, die immer tolle Rezepte zum nachbacken hat. ABER: ich finde die Rezepte teilweise nicht gut beschrieben. Ist man noch am Anfang seiner Backkarriere kann es in den Rezepten zu Verwirrungen führen, da die Angaben manchmal sehr ungenau sind. Grundsätzlich aber eine tolle Zeitschrift!
Den Kuchen würde ich als sehr einfach und sehr schnell zubereitet einstufen. wer sich die Arbeit mit den Mandelblättchen und der Kuvertüre sparen möchte, kann beides auch komplett weglassen und z.B. zuerst Sahne auf den Boden geben und dann mit Erdbeeren garnieren.
Uns hat er jedenfalls richtig gut geschmeckt!
Liebe Grüße und einen schönen (Fußball-)Samstag!
Eure
Janin
Im Frühling beginnt die Erdbeerzeit (darauf freue ich mich übrigens im Fühling am meisten, kleiner Wink zu unserem Gewinnspiel). Erdbeeren könnte ich dann den ganzen Tag essen. Jeden Tag. Immer. Egal wann und egal wie. Pur, gezuckert, im Quark, in Kuchen, mit Pudding ohne Pudding, in allen erdenklichen Variationen (nur nicht als Eis oder Soße, bah!)
Deshalb möchte ich euch heute ein supertolles Kuchen Rezept für einen Erdbeer-Makronen-Kuchen zeigen. Den Kuchen hab ich in einer Woche zwei Mal gemacht, weil er wirklich so gut war.
Im ersten Moment dachte ich: Makronen? Die sind doch aus Kokos und isst man zu Weihnachten. Nein, unser Freund google hilft da gern weiter:
Makronen sind Dauerbackwaren aus einer dressierfähigen Grundmasse, die aus Zucker und Eiklar, bisweilen auch aus Eigelb bestehen. Mit Ausnahme der Kokosmakronen enthalten sie weder Mehl noch Stärke. Dieser Grundmasse werden zerkleinerte Mandeln oder Ölsamen außerErdnusskernen zugegeben.[1] Grundlage für Makronen kann auch eine Makronenmasse sein. Nur Mandel- und Marzipanmakronen werden als Makronen bezeichnet, andere Makronen werden nach Art der Ölsamen oder Rohmasse bezeichnet.
Quelle: Wikipedia
So. Sind wir nun auch alle etwas schlauer. Es handelt sich also nicht um einen weihnachtlichen Erdbeerkuchen. Aber genug auf die Folter gespannt. Hier kommt das Rezept für den Erdbeer Makronen Kuchen:
Zutaten für eine 26 cm Springform
für den Mürbeteig
175 g Mehl
1/2 TL Backpulver
1 Prise Sakz
75 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
100 g Butter
Für den Makronen-Rührteig
150 g Marzipanrohmasse
75 ml Milch
25 ml Mandellikör
100 g Butter
1 TL abgeriebene Zitronenschale
1 Prise Salz
75 g Zucker
2 Eier
75 g Mehl
1 TL Backpulver
75 g Mandelblättchen
100 g Zartbitterkuvertüre
600-750 g Erdbeeren
1 Pck. Tortenguss
1. Als erstes stellt ihr den Mürbeteig her, da dieser noch gut 30 Min. kühlen muss. Dazu Mehl, Backpulver, Salz, Zucker, Vanillezucker und 1-2 EL kaltes Wasser verkneten. Geht am besten mit den Händen. Springform mit Backpapier auslegen und den Rand fetten und mit Mehl ausstäuben. Nun die Form mit dem Mürbeteig auslegen, dabei einen kleinen Rand formen. Jetzt für gute 30 Min. in den Kühlschrank.
2. Nun stellt ihr den Makronenteig her. Dazu die Marzipanrohmasse kleinschneiden. Milch und Mandellikör in einen Topf geben, Marzipanrohmasse dazu und alles unter Rühren erhitzen bis das Marzipan geschmolzen ist. Achtet darauf, dass die Masse nicht kocht. Abkühlen lassen.
Den Ofen in der Zwischenzeit auf 160 Grad Umluft vorheizen.
Butter, Zitronenschale, Salz und Zucker schaumig schlagen. Eier nach und nach zugeben und ebenfalls schaumig schlagen. Nun die ausgekühlte Marzipanmasse unterrühren. Mehl und Backpulver mischen und ebenfalls unter die Masse rühren. Den Makronenteig nun auf den Mürbeteig geben und auf der unteren Schiene im Ofen für gut 35 Min. backen.
3. Den Kuchen aus dem Ofen nehmen und auf einem Kuchengitter gut auskühlen lassen. Die Kuvertürte schmelzen und anschließend den Kuchen rund um sowie auf der ganzen Fläche damit bestreichen. Die Mandelblättchen können nach belieben angeröstet oder direkt auf den Kuchenrand gegeben werden.
Die Erdbeeren waschen und halbieren und auf dem Kuchen verteilen. Tortenguss nach Anleitung zubereiten, auf dem Kuchen verteilen und den Kuchen für eine gute halbe Stunde bis Stunde kaltstellen.
Fertig.
Das Rezept stammt aus dem Bookazine Landküche - Landedition - aus Omas Backbuch . Kuchen & Torten. Auch diese Zeitschrift erscheint wie die Lecker Bakery alle 3 Monate und kostet 4,95 €. Meiner Meinung nach eine sehr lohnenswerte Zeitschrift, die immer tolle Rezepte zum nachbacken hat. ABER: ich finde die Rezepte teilweise nicht gut beschrieben. Ist man noch am Anfang seiner Backkarriere kann es in den Rezepten zu Verwirrungen führen, da die Angaben manchmal sehr ungenau sind. Grundsätzlich aber eine tolle Zeitschrift!
Den Kuchen würde ich als sehr einfach und sehr schnell zubereitet einstufen. wer sich die Arbeit mit den Mandelblättchen und der Kuvertüre sparen möchte, kann beides auch komplett weglassen und z.B. zuerst Sahne auf den Boden geben und dann mit Erdbeeren garnieren.
Uns hat er jedenfalls richtig gut geschmeckt!
Seid ihr auch solche Erdbeer-Fans? Habt ihr auch die Eigenart, dass ihr vielleicht Erdbeeren mögt, Erdbeereis aber gar nicht? Wie esst ihr Erdbeeren am liebsten?
Liebe Grüße und einen schönen (Fußball-)Samstag!
Eure
Janin
Sonntag, 5. Mai 2013
Sonntagsschmaus: Erdbeeren nach "Bienenstich Art"
Hallihallo,
ich wünsche euch allen einen tollen supersonnigen Sonntag. Bei uns strahlt gerade die Sonne bei angenehmen 20 Grad vom Himmel. Die Erbeerhäuschen sind aufgestellt und was gibt es da besseres als einen Kuchen zu backen, der Erdbeeren beinhaltet?
Ich habe mir letzte Woche eine neue Backzeitschrift gegönnt. Die "Landedition" der Landküche habe ich mir vor einiger Zeit schon mal zugelegt. Enthalten sind wunderbare Klassiker, die toll aussehen, sich sehr gut anhören und leicht nach zu backen sind.
Ich habe mich gestern am Erbeer-Bienenstich versucht. Da ich leider eine Null in Sachen Hefeteig bin, musste ich improvisieren, was dem Geschmack aber in keinster Weise einen Abbruch tat. Daher gibt es bei mir "Erbeeren nach Bienenstich Art" :)
Zutaten für eine Fettpfanne (29x42cm)
2 Päckchen Mandelpuddingpulver (ich hab Vanille genommen)
1,1 l Milch
500 g Mehl
1 Prise Salz
340 g Zucker
1 Würfel Hefe
450 g weiche Butter
2 Eier
2 EL Honig
175 g Mandelstifte
750 g Erdbeeren
Für die Füllung das Puddingpulver mit 2 EL Zucker und 50 ml Milch verrühren. 800 ml Milch aufkochen, das angerührte Puddingpulver unter Rühren hinzugeben und nochmals gut 1 Min. unter Rühren aufkochen lassen. Pudding mit Frischhaltefolie (direkt auf den Pudding legen) zugedeckt abkühlen lassen, bis er Zimmertemperatur erreicht hat.
Für den Teig Mehl, Salz und 80 g Zucker mischen. Eine Mulde hineindrücken und die Hefe reinbröckeln. 25 ml Milch lauwarm erwärmen und zur Hefe in die Mulde geben. Hefe mir der Milch verrühren und an einem warmen Ort zugedeckt 5 Min. gehen lassen. 50 g Butter, 200 ml warme Milch und Eier zugeben. Alles ca. 5 Min. kräftig verkneten. Den Teig dann gut 45-60 Min. an einem warmen Ort zugedeckt gehen lassen.
In der Zwischenzeit 150 g Butter, 125 g Zucker, 2 EL Honig und die Mandelstifte gut 3 Min. köcheln lassen. Mehrmals umrühren. Den Ofen auf 180 Grad Umluft vorheizen.
Den Teig nochmals gut durchkneten und auf einer gefetteten und gemehlten Fettpfanne ausrollen. Die Mandelmasse draufstreichen und alles nochmal 10 Min. gehen lassen. Jetzt den Teig 25 Min. backen und gut auskühlen lassen.
Die Erdbeeren in der Zwischenzeit waschen und halbieren. Pudding nochmal gut durchrühren.
Variante Bienenstich lt. Rezept:
Den Hefeteig in 4 Streifen schneiden, die Streifen waagerecht durchschneiden. Die Hälfte des Puddings auf die unteren Streifen streichen. Die Erdbeeren drauf verteilen und die restliche Creme drauf verteilen. Die Mandelstreifen in kleine Rechtecke schneiden, auf die Puddingmasse geben und kaltstellen. Die Stücke vor dem Servieren anschneiden.
Meine Variante:
Da mein Boden nicht gleichmäßig dick wurde, habe ich kurzerhand umdisponiert. Auf den ausgekühlten Boden die Puddingmasse geben, die Erbeeren darauf verteilen. Fertig :)
Durch die Mandelstifte hat der Kuchen noch einen ganz netten Biss. Geschmacklick ist der Kuchen wirklich extremst lecker und wer keine Scheu vor Hefeteig hat, sollte sich unbedingt daran versuchen!
Was mir noch so 100%ig gefällt ist die Rezeptdarstellung in der Zeitschrift. Hier werden Mengenangaben gemacht und hinterher heißt es im Rezept "restliche Milch..." "restliche Butter" ... ich persönlich wiege meine Zutaten nicht vorher ab sondern wiege sie so, wie sie gerade gebraucht werden. Ich habe das Rezept entsprechend angepasst. Auch wurde nicht angegeben, wie groß die Fettpfanne sein soll. Vielleicht war meine zu groß und der Teig wurde deshalb nicht dick genug? Aber im Großen und Ganzen stehen tolle Rezepte drin. Man muss sich nur teilweise etwas selbst helfen.
Gibt bei euch heute Kuchen? Mögt ihr lieber die klassischen Kuchen oder mögt ihr lieber "moderne" Torten?
Einen schönen Restsonntag wünsche ich euch!
Eure Janin
ich wünsche euch allen einen tollen supersonnigen Sonntag. Bei uns strahlt gerade die Sonne bei angenehmen 20 Grad vom Himmel. Die Erbeerhäuschen sind aufgestellt und was gibt es da besseres als einen Kuchen zu backen, der Erdbeeren beinhaltet?
Ich habe mir letzte Woche eine neue Backzeitschrift gegönnt. Die "Landedition" der Landküche habe ich mir vor einiger Zeit schon mal zugelegt. Enthalten sind wunderbare Klassiker, die toll aussehen, sich sehr gut anhören und leicht nach zu backen sind.
Ich habe mich gestern am Erbeer-Bienenstich versucht. Da ich leider eine Null in Sachen Hefeteig bin, musste ich improvisieren, was dem Geschmack aber in keinster Weise einen Abbruch tat. Daher gibt es bei mir "Erbeeren nach Bienenstich Art" :)
Zutaten für eine Fettpfanne (29x42cm)
2 Päckchen Mandelpuddingpulver (ich hab Vanille genommen)
1,1 l Milch
500 g Mehl
1 Prise Salz
340 g Zucker
1 Würfel Hefe
450 g weiche Butter
2 Eier
2 EL Honig
175 g Mandelstifte
750 g Erdbeeren
Für die Füllung das Puddingpulver mit 2 EL Zucker und 50 ml Milch verrühren. 800 ml Milch aufkochen, das angerührte Puddingpulver unter Rühren hinzugeben und nochmals gut 1 Min. unter Rühren aufkochen lassen. Pudding mit Frischhaltefolie (direkt auf den Pudding legen) zugedeckt abkühlen lassen, bis er Zimmertemperatur erreicht hat.
Für den Teig Mehl, Salz und 80 g Zucker mischen. Eine Mulde hineindrücken und die Hefe reinbröckeln. 25 ml Milch lauwarm erwärmen und zur Hefe in die Mulde geben. Hefe mir der Milch verrühren und an einem warmen Ort zugedeckt 5 Min. gehen lassen. 50 g Butter, 200 ml warme Milch und Eier zugeben. Alles ca. 5 Min. kräftig verkneten. Den Teig dann gut 45-60 Min. an einem warmen Ort zugedeckt gehen lassen.
In der Zwischenzeit 150 g Butter, 125 g Zucker, 2 EL Honig und die Mandelstifte gut 3 Min. köcheln lassen. Mehrmals umrühren. Den Ofen auf 180 Grad Umluft vorheizen.
Den Teig nochmals gut durchkneten und auf einer gefetteten und gemehlten Fettpfanne ausrollen. Die Mandelmasse draufstreichen und alles nochmal 10 Min. gehen lassen. Jetzt den Teig 25 Min. backen und gut auskühlen lassen.
Die Erdbeeren in der Zwischenzeit waschen und halbieren. Pudding nochmal gut durchrühren.
Variante Bienenstich lt. Rezept:
Den Hefeteig in 4 Streifen schneiden, die Streifen waagerecht durchschneiden. Die Hälfte des Puddings auf die unteren Streifen streichen. Die Erdbeeren drauf verteilen und die restliche Creme drauf verteilen. Die Mandelstreifen in kleine Rechtecke schneiden, auf die Puddingmasse geben und kaltstellen. Die Stücke vor dem Servieren anschneiden.
Meine Variante:
Da mein Boden nicht gleichmäßig dick wurde, habe ich kurzerhand umdisponiert. Auf den ausgekühlten Boden die Puddingmasse geben, die Erbeeren darauf verteilen. Fertig :)
Durch die Mandelstifte hat der Kuchen noch einen ganz netten Biss. Geschmacklick ist der Kuchen wirklich extremst lecker und wer keine Scheu vor Hefeteig hat, sollte sich unbedingt daran versuchen!
Was mir noch so 100%ig gefällt ist die Rezeptdarstellung in der Zeitschrift. Hier werden Mengenangaben gemacht und hinterher heißt es im Rezept "restliche Milch..." "restliche Butter" ... ich persönlich wiege meine Zutaten nicht vorher ab sondern wiege sie so, wie sie gerade gebraucht werden. Ich habe das Rezept entsprechend angepasst. Auch wurde nicht angegeben, wie groß die Fettpfanne sein soll. Vielleicht war meine zu groß und der Teig wurde deshalb nicht dick genug? Aber im Großen und Ganzen stehen tolle Rezepte drin. Man muss sich nur teilweise etwas selbst helfen.
Gibt bei euch heute Kuchen? Mögt ihr lieber die klassischen Kuchen oder mögt ihr lieber "moderne" Torten?
Einen schönen Restsonntag wünsche ich euch!
Eure Janin
Freitag, 19. April 2013
Der gute Wille zählt...
Hallo ihr Lieben!
Tja. Wer kennt es nicht. Man hat sich etwas vorgenommen, möchte dies bestmöglich umsetzen und hinterher bleibt einem nur zu sagen "Der gute Wille zählt."
Genauso erging es mir letzte Woche. Ich hatte mir vorgenommen für einen Geburtstag einen Pink Ombre Cake zu backen. Von außen sollte weißer Fondant dominieren und ein pinker Schmetterling als Blickfang herhalten. Den Abschluss sollte ein pinkes Band am unteren Rand machen.
So weit, so gut. In meinem Kopf sah alles ganz wunderbar aus und auch angeschnitten konnte sich das Törtchen durchaus sehen lassen!
Das Rezept für den Pink Ombre Cake habe ich wie immer aus der Lecker Bakery. Da der Kuchen geschmacklich echt toll war, gibt es das Rezept und im Anschluss einige Bilder des missglückten Kuchens.
Zutaten für eine Springform mit 20 cm Durchmesser:
300g weiche Butter
280 g Zucker
6 Eier
50 ml Buttermilch
2 gestrichene TL Backpulver
220 g Mehl
100 g Speisestärke
Für die Füllung
150 g Erbeerfruchtaufstrich
Für das Frosting
275 g weiche Butter
275 g Puderzucker
150 g Joghurt
alternativ z.B. diese amerikanische Buttercreme oder eine Ganache verwenden, da ich nicht weiß in wie weit das Frosting fondantsicher ist.
Außerdem:
(bestenfalls) 2 Springformen à 20 cm Durchmesser
Frischhaltefolie
Lebensmittelgelpaste in Pink (oder wahlweise jede andere Farbe)
1. 300 g Butter und den Zucker schaumig rühren. Eier nach und nach zugeben. Anschließend Buttermilch zur Masse geben. Backpulver, 220 g Mehl und Stärke mischen. Den Teig in 4 gleichgroße Portionen einteilen und 3 der Teige in verschiedenen Rosatönen einfärben - von hell zu dunkel.
2. Backofen auf 150 Grad Umluft vorheizen. Zwei Springformen mit fetten und mit Mehl ausstäuben. Die erste Teigportion in die Springform geben, glattstreichen und bestenfalls nach dieser Methode backen, damit der Boden schön gleichmäßig ohne Wölbung (auf meinem Foto ist die Wölbung gut zu erkennen) hochbackt.
3. Mit den restlichen Teigportionen ebenfalls so verfahren. Es passen immer 2 Springformen in den Backofen. Die Kuchenböden abkühlen lassen und aus der Form lösen. Form säubern, neu fetten, ausstäuben, füllen, backen, auskühlen lassen, herauslösen.
4. Die komplett ausgekühlten Böden nun ggf. begradigen, wenn ihr nicht nach der hubbelfreien hochback-Methode gearbeitet habt. Den Fruchtaufstrich auf dem ersten Boden verteilen, den zweiten Boden draufsetzen, wieder Fruchtaufstrich drauf, den dritten Boden auflegen, Fruchtaufstrich und zum Abschluss den vierten Boden drauf. Ob ihr die Torte von hell nach dunkel oder von dunkel nach hell bleibt euch überlassen. Soviel kreativen Freiraum habt ihr bei der Torte ;)
Die Torte jetzt mit Frischhaltefolie abdecken und gute 4 Stunden kalt stellen.
5. Für das Frosting gemäß Rezept die Butter und den Puderzucker gut 6 min. weißschaumig rühren. Den Joghurt zum Schluss esslöffelweise unterschlagen. (Die Buttercreme gemäß Anleitung anrühren). Den Kuchen nun rundherum mit dem Frosting, der Buttercreme oder Ganach einstreichen und nochmals eine Stunde kaltstellen.
Soweit so gut. Jetzt zeige ich euch die Bilder, waurm ich höchst unzufrieden mit meinem .... "Kunstwerk" bin. Ich habe 20 cm Springformen von 2 unterschiedlichen Herstellern verwendet. Somit hatte ich je 2 unterschiedliche große Kuchenböden. Mein Plan war, den Unterschied mit Buttercreme auszugleichen. Dabei ist sowas wie der schiefe Turm von Pisa herausgekommen.
Mein Fondant (Fertigfondant von Xenos) ist ständig gerissen und hat sich nicht auf die benötigte Größe ausrollen lassen. Irgendwann hab ichs dann versucht und beim Auflegen ist er ebenfalls wieder gerissen. Gut. Ich dachte mir dann, die Stellen überklebe ich einfach mit pinken Blümchen, auch wenn es so nicht geplant war.
Tja. Und weil es mich sowieso schon alles geärgert hat, hat sich der Fondant auch nicht ordentlich auf dem Kuchen verarbeiten lassen und ist immer weiter gerissen.
Im Endeffekt war ich unzufrieden mit der Torte, dass ich sie nicht verschenkt habe, weil sie meinen Ansprüchen nicht gerecht wurde. Vielleicht etwas kritisch aber sowas ärgert mich :)
Meine allererste Fondanttorte ist übrigens 1000 mal besser gewesen.
Manchmal ist einfach der Wurm drin und nichts will klappen.
Natürlich kommt es nicht in aller erster Linie auf die Optik sondern auf den Geschmack an, aber wenn ich von Grund auf schon unzufrieden mit dem Werk bin, dann bin ich auch bockig.
Kennt ihr das? Ihr nehmt euch was vor, habt ein konkretes Bild im Kopf und seid richtig enttäuscht, wenn es nicht so klappt wie geplant? Ich werde auf jeden Fall einen 2. Versuch mit dieser Torte starten. Den Kampf werde ich gewinnen!!!!!!!!
Liebe Grüße
Eure
Janin
Tja. Wer kennt es nicht. Man hat sich etwas vorgenommen, möchte dies bestmöglich umsetzen und hinterher bleibt einem nur zu sagen "Der gute Wille zählt."
Genauso erging es mir letzte Woche. Ich hatte mir vorgenommen für einen Geburtstag einen Pink Ombre Cake zu backen. Von außen sollte weißer Fondant dominieren und ein pinker Schmetterling als Blickfang herhalten. Den Abschluss sollte ein pinkes Band am unteren Rand machen.
So weit, so gut. In meinem Kopf sah alles ganz wunderbar aus und auch angeschnitten konnte sich das Törtchen durchaus sehen lassen!
Das Rezept für den Pink Ombre Cake habe ich wie immer aus der Lecker Bakery. Da der Kuchen geschmacklich echt toll war, gibt es das Rezept und im Anschluss einige Bilder des missglückten Kuchens.
Zutaten für eine Springform mit 20 cm Durchmesser:
300g weiche Butter
280 g Zucker
6 Eier
50 ml Buttermilch
2 gestrichene TL Backpulver
220 g Mehl
100 g Speisestärke
Für die Füllung
150 g Erbeerfruchtaufstrich
Für das Frosting
275 g weiche Butter
275 g Puderzucker
150 g Joghurt
alternativ z.B. diese amerikanische Buttercreme oder eine Ganache verwenden, da ich nicht weiß in wie weit das Frosting fondantsicher ist.
Außerdem:
(bestenfalls) 2 Springformen à 20 cm Durchmesser
Frischhaltefolie
Lebensmittelgelpaste in Pink (oder wahlweise jede andere Farbe)
1. 300 g Butter und den Zucker schaumig rühren. Eier nach und nach zugeben. Anschließend Buttermilch zur Masse geben. Backpulver, 220 g Mehl und Stärke mischen. Den Teig in 4 gleichgroße Portionen einteilen und 3 der Teige in verschiedenen Rosatönen einfärben - von hell zu dunkel.
2. Backofen auf 150 Grad Umluft vorheizen. Zwei Springformen mit fetten und mit Mehl ausstäuben. Die erste Teigportion in die Springform geben, glattstreichen und bestenfalls nach dieser Methode backen, damit der Boden schön gleichmäßig ohne Wölbung (auf meinem Foto ist die Wölbung gut zu erkennen) hochbackt.
3. Mit den restlichen Teigportionen ebenfalls so verfahren. Es passen immer 2 Springformen in den Backofen. Die Kuchenböden abkühlen lassen und aus der Form lösen. Form säubern, neu fetten, ausstäuben, füllen, backen, auskühlen lassen, herauslösen.
4. Die komplett ausgekühlten Böden nun ggf. begradigen, wenn ihr nicht nach der hubbelfreien hochback-Methode gearbeitet habt. Den Fruchtaufstrich auf dem ersten Boden verteilen, den zweiten Boden draufsetzen, wieder Fruchtaufstrich drauf, den dritten Boden auflegen, Fruchtaufstrich und zum Abschluss den vierten Boden drauf. Ob ihr die Torte von hell nach dunkel oder von dunkel nach hell bleibt euch überlassen. Soviel kreativen Freiraum habt ihr bei der Torte ;)
Die Torte jetzt mit Frischhaltefolie abdecken und gute 4 Stunden kalt stellen.
5. Für das Frosting gemäß Rezept die Butter und den Puderzucker gut 6 min. weißschaumig rühren. Den Joghurt zum Schluss esslöffelweise unterschlagen. (Die Buttercreme gemäß Anleitung anrühren). Den Kuchen nun rundherum mit dem Frosting, der Buttercreme oder Ganach einstreichen und nochmals eine Stunde kaltstellen.
Soweit so gut. Jetzt zeige ich euch die Bilder, waurm ich höchst unzufrieden mit meinem .... "Kunstwerk" bin. Ich habe 20 cm Springformen von 2 unterschiedlichen Herstellern verwendet. Somit hatte ich je 2 unterschiedliche große Kuchenböden. Mein Plan war, den Unterschied mit Buttercreme auszugleichen. Dabei ist sowas wie der schiefe Turm von Pisa herausgekommen.
Mein Fondant (Fertigfondant von Xenos) ist ständig gerissen und hat sich nicht auf die benötigte Größe ausrollen lassen. Irgendwann hab ichs dann versucht und beim Auflegen ist er ebenfalls wieder gerissen. Gut. Ich dachte mir dann, die Stellen überklebe ich einfach mit pinken Blümchen, auch wenn es so nicht geplant war.
Tja. Und weil es mich sowieso schon alles geärgert hat, hat sich der Fondant auch nicht ordentlich auf dem Kuchen verarbeiten lassen und ist immer weiter gerissen.
| man beachte den schmaler werdenden Rand bis zur Platte :) |
| überklebte Risse |
| das Einschlagen hat auch hier nicht funktioniert |
Im Endeffekt war ich unzufrieden mit der Torte, dass ich sie nicht verschenkt habe, weil sie meinen Ansprüchen nicht gerecht wurde. Vielleicht etwas kritisch aber sowas ärgert mich :)
Meine allererste Fondanttorte ist übrigens 1000 mal besser gewesen.
Manchmal ist einfach der Wurm drin und nichts will klappen.
Natürlich kommt es nicht in aller erster Linie auf die Optik sondern auf den Geschmack an, aber wenn ich von Grund auf schon unzufrieden mit dem Werk bin, dann bin ich auch bockig.
Kennt ihr das? Ihr nehmt euch was vor, habt ein konkretes Bild im Kopf und seid richtig enttäuscht, wenn es nicht so klappt wie geplant? Ich werde auf jeden Fall einen 2. Versuch mit dieser Torte starten. Den Kampf werde ich gewinnen!!!!!!!!
Liebe Grüße
Eure
Janin
Samstag, 30. März 2013
Perfekt zum Osterkaffee: Brownietorte mit Himbeeren
Hallöchen,
ich habe bereits zum 2. Mal diese tolle Brownietorte gemacht, weil sie so unglaublich lecker ist, schnell geht und einfach zuzubereiten ist. Die dunkle Schokolade und die Himbeeren passen perfekt zusammen.
Das Rezept habe ich aus der Lecker Bakery. Dort gibt es die Brownietorte mit Mascarpone und Erbeercoulis. Meine Variante ist ohne Mascarpone und mit Himbeeren.
Hier das Rezept für eine 20 cm Springform:
250 g Himbeeren (frisch oder TK)
125 g Butter
150 g Zartbitterschokolade
3 Eier Gr. M
Salz
125 + 25 g Zucker
50 g Mehl
2 EL Oragensaft /-likör
125 g Gelierzucker 2:1
150 g Schlagsahne
250 g Mascarpone oder Creme Fraîche - Ersatz (z.B.von Rama)
1 Päckchen Vanillezucker
1. Die Himbeeren auftauchen lassen und den Backofen auf 150 Grad Umluft vorheizen. In der Zwischenzeit die Backform fetten.
2. Für den Teig:
die Schokolade zusammen mit der Butter im Wasserbad schmelzen und anschließend 5 Min. abkühlen lassen. Eier trennen und das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen. Eigelb und 125 g Zucker mit einem Schneebesen kurz verrühren und die flüssige Schokobutter esslöffelweise unterrühren. Mehl ebenfalls kurz mit dem Schneebesen unterrühren. Den Eischnee in zwei Portionen vorsichtig unterheben. Die Teigmasse in die Springform geben und im Ofen backen. Im Rezept sind 25 Min. angegeben. Ich habe sowohl beim 1. als auch 2. Mal den Kuchen mind. 35 min im Ofen gelassen, da er nach 25 min noch komplett flüssig war. Hier müsst ihr etwas mit eurem Ofen rumprobieren.
3. Die Himbeersoße:
Die Himbeeren in einem Standmixer oder mit einem Pürrierstab fein pürrieren und anschließend, wer mag, durch ein feines Sieb geben, damit die Körnchen entfernt werden. Mit 125 g Gelierzucker mind. 4 Minuten sprudelnd aufkochen. Die Soße während des Abkühlens immer wieder durchrühren.
4. Für die Creme:
150 g Sahne steif schlagen. Den Creme Fraîche-Ersatz (alt. Mascarpone) mit 2 EL Orangensaft oder Orangenlikör (ich hatte keinen Saft), 25 g Zucker und dem Päckchen Vanillezucker glatt rühren. Die Sahne unterheben. Die Creme nun auf den ausgekühlten Kuchen geben. Ich habe ihn dafür in der Springform gelassen und erst kurz vor dem Servieren herausgelöst. Die Creme auf dem Kuchen glattstreichen und anschließend die Himbeersoße draufgeben.
Alles für eine gute Stunde in den Kühlschrank.
Fertig!
Der perfekte Kuchen, wenn es schnell gehen soll! Hier auf dem Bild seht ihr ganz gut, dass der Kuchen innen noch richtig knätschig ist. Ich persönlich mag es lieber etwas fester, daher müsst ihr beim Backen darauf achten, wie knätschig euer Kuchen sein soll. Dieser hier hat 38 Min. gebacken. Der 1. hatte nur 35 Min. gebacken und war innen perfekt. :)
Ich wünsche euch schöne Ostertage! Gibt es bestimmte Dinge die ihr kocht oder backt? Klassische Osterrezepte? Verlinkt gern auf eure Blogs!
Liebe Grüße
Eure
Janin
ich habe bereits zum 2. Mal diese tolle Brownietorte gemacht, weil sie so unglaublich lecker ist, schnell geht und einfach zuzubereiten ist. Die dunkle Schokolade und die Himbeeren passen perfekt zusammen.
Das Rezept habe ich aus der Lecker Bakery. Dort gibt es die Brownietorte mit Mascarpone und Erbeercoulis. Meine Variante ist ohne Mascarpone und mit Himbeeren.
Hier das Rezept für eine 20 cm Springform:
250 g Himbeeren (frisch oder TK)
125 g Butter
150 g Zartbitterschokolade
3 Eier Gr. M
Salz
125 + 25 g Zucker
50 g Mehl
2 EL Oragensaft /-likör
125 g Gelierzucker 2:1
150 g Schlagsahne
250 g Mascarpone oder Creme Fraîche - Ersatz (z.B.von Rama)
1 Päckchen Vanillezucker
1. Die Himbeeren auftauchen lassen und den Backofen auf 150 Grad Umluft vorheizen. In der Zwischenzeit die Backform fetten.
2. Für den Teig:
die Schokolade zusammen mit der Butter im Wasserbad schmelzen und anschließend 5 Min. abkühlen lassen. Eier trennen und das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen. Eigelb und 125 g Zucker mit einem Schneebesen kurz verrühren und die flüssige Schokobutter esslöffelweise unterrühren. Mehl ebenfalls kurz mit dem Schneebesen unterrühren. Den Eischnee in zwei Portionen vorsichtig unterheben. Die Teigmasse in die Springform geben und im Ofen backen. Im Rezept sind 25 Min. angegeben. Ich habe sowohl beim 1. als auch 2. Mal den Kuchen mind. 35 min im Ofen gelassen, da er nach 25 min noch komplett flüssig war. Hier müsst ihr etwas mit eurem Ofen rumprobieren.
3. Die Himbeersoße:
Die Himbeeren in einem Standmixer oder mit einem Pürrierstab fein pürrieren und anschließend, wer mag, durch ein feines Sieb geben, damit die Körnchen entfernt werden. Mit 125 g Gelierzucker mind. 4 Minuten sprudelnd aufkochen. Die Soße während des Abkühlens immer wieder durchrühren.
4. Für die Creme:
150 g Sahne steif schlagen. Den Creme Fraîche-Ersatz (alt. Mascarpone) mit 2 EL Orangensaft oder Orangenlikör (ich hatte keinen Saft), 25 g Zucker und dem Päckchen Vanillezucker glatt rühren. Die Sahne unterheben. Die Creme nun auf den ausgekühlten Kuchen geben. Ich habe ihn dafür in der Springform gelassen und erst kurz vor dem Servieren herausgelöst. Die Creme auf dem Kuchen glattstreichen und anschließend die Himbeersoße draufgeben.
Alles für eine gute Stunde in den Kühlschrank.
Fertig!
Der perfekte Kuchen, wenn es schnell gehen soll! Hier auf dem Bild seht ihr ganz gut, dass der Kuchen innen noch richtig knätschig ist. Ich persönlich mag es lieber etwas fester, daher müsst ihr beim Backen darauf achten, wie knätschig euer Kuchen sein soll. Dieser hier hat 38 Min. gebacken. Der 1. hatte nur 35 Min. gebacken und war innen perfekt. :)
Ich wünsche euch schöne Ostertage! Gibt es bestimmte Dinge die ihr kocht oder backt? Klassische Osterrezepte? Verlinkt gern auf eure Blogs!
Liebe Grüße
Eure
Janin
Freitag, 8. März 2013
Ein Klassiker: Zitronenkuchen
Hallöchen,
in der letzten Zeit hab ich irgendwie endlich mal wieder einiges gebacken, sodass ihr hier die ein oder anderen Rezepte zu lesen bekommt.
Heute würde ich euch gern einen wirklich leckeren Zitronenkuchen zeigen. Wer jetzt sagt, ich steh nicht auf trockene, staubige Kuchen... dieser hier ist richtig, richtig saftig. Ich persönlich mag diese Art von Kuchen auch nicht unbedingt aber dieser ist wirklich gut. Das Rezept stammt wie immer aus der Lecker Bakery (aktuelle Ausgabe) und lässt sich auch mit Orangen statt Zitronen machen.
Rezept für ca. 24 Stücke:
etwas + 400 g weiche Butter
etwas + 600 g Mehl
2 Bio Zitronen
350 g + 100 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
Salz
8 Eier
1,5 Päckchen Backpulver
150 g Crème Fraîche
1. Backofen wie immer vorheizen (150 Grad Umluft). Eine Fettpfanne (oder tiefes Backblech oder große Auflaufform) mit ca. 32 x 39 cm fetten und mit Mehl ausstäuben. Die Zitrone heiß abspülen, trocken tupfen und von der 1. Zitrone die Schale abreiben, dann halbieren und auspressen.
2. Für den Teig:
400 g Butter, 350 g Zucker, Vanillezucker und 1 Prise Salz mit dem Schneebesen des Mixers verrühren. Zitronenschale unterrühren. Die Eier nach und nach unterrühren (max. 2 gleichtzeitig). 600 g Mehl und Backpulver mischen und im Wechsel mit der Crème Fraîche unterrühren. Den Teig auf der Fettpfanne glattstreichen und im heißen Ofen 25 min. backen.
3. Inzwischen die 2. Zitrone in Scheiben schneiden. 100 g Zucker, den Zitronensaft und 150 ml Wasser aufkochen. 2-3 min. köcheln lassen und zur Seite stellen. Kuchen nach 25 min. aus dem Ofen nehmen und sofort mit der Hälfte des Sirup beträufeln, einziehen lassen und mit dem Rest beträufeln. Den Kuchen mit den Zitronenscheiben belegen und vollständig auskühlen lassen.
Ich hab die Zitronenscheiben weggelassen. Bin nicht so für Zitronenscheiben im Mund :) Kann man aber machen wir man gern mag! Der Kuchen ist wirklich schnell gemacht, saftig und richtig frisch und lecker! Klare Empfehlung von meiner Seite!
Liebe Grüße
Eure
Janin
in der letzten Zeit hab ich irgendwie endlich mal wieder einiges gebacken, sodass ihr hier die ein oder anderen Rezepte zu lesen bekommt.
Heute würde ich euch gern einen wirklich leckeren Zitronenkuchen zeigen. Wer jetzt sagt, ich steh nicht auf trockene, staubige Kuchen... dieser hier ist richtig, richtig saftig. Ich persönlich mag diese Art von Kuchen auch nicht unbedingt aber dieser ist wirklich gut. Das Rezept stammt wie immer aus der Lecker Bakery (aktuelle Ausgabe) und lässt sich auch mit Orangen statt Zitronen machen.
Rezept für ca. 24 Stücke:
etwas + 400 g weiche Butter
etwas + 600 g Mehl
2 Bio Zitronen
350 g + 100 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
Salz
8 Eier
1,5 Päckchen Backpulver
150 g Crème Fraîche
1. Backofen wie immer vorheizen (150 Grad Umluft). Eine Fettpfanne (oder tiefes Backblech oder große Auflaufform) mit ca. 32 x 39 cm fetten und mit Mehl ausstäuben. Die Zitrone heiß abspülen, trocken tupfen und von der 1. Zitrone die Schale abreiben, dann halbieren und auspressen.
2. Für den Teig:
400 g Butter, 350 g Zucker, Vanillezucker und 1 Prise Salz mit dem Schneebesen des Mixers verrühren. Zitronenschale unterrühren. Die Eier nach und nach unterrühren (max. 2 gleichtzeitig). 600 g Mehl und Backpulver mischen und im Wechsel mit der Crème Fraîche unterrühren. Den Teig auf der Fettpfanne glattstreichen und im heißen Ofen 25 min. backen.
3. Inzwischen die 2. Zitrone in Scheiben schneiden. 100 g Zucker, den Zitronensaft und 150 ml Wasser aufkochen. 2-3 min. köcheln lassen und zur Seite stellen. Kuchen nach 25 min. aus dem Ofen nehmen und sofort mit der Hälfte des Sirup beträufeln, einziehen lassen und mit dem Rest beträufeln. Den Kuchen mit den Zitronenscheiben belegen und vollständig auskühlen lassen.
Ich hab die Zitronenscheiben weggelassen. Bin nicht so für Zitronenscheiben im Mund :) Kann man aber machen wir man gern mag! Der Kuchen ist wirklich schnell gemacht, saftig und richtig frisch und lecker! Klare Empfehlung von meiner Seite!
Liebe Grüße
Eure
Janin
Mittwoch, 6. März 2013
Blueberry Coconut Bars
Hallo meine Lieben,
eigentlich... eigentlich sollte ich jetzt beim Sport sein und mich beim Workout auspowern und beim Pilates entspannen aber die letzten Tage und Wochen sind so vollgepackt, dass ich ehrlich gesagt froh bin, heute mal nicht erst um 20:30 Uhr zu ruhen und um 21 Uhr ins Bett zu gehen und ein wenig vorbloggen kann.
Außerdem schulde ich euch noch so einige Rezepte. Die, die mich bei Instagram (Janin85) verfolgen wissen, welche Rezepte ich meine. Die liebe Nicole wartet schon sehnsüchtig auf das Rezept der Blueberry Coconut Bars aus der aktuellen Lecker Bakery und ich hab schon ein ganz schlechtes Gewissen, weil ich es so vor mir herschiebe :)
Aber: heute bekommst du endlich dein Rezept und ich sage dir, das Warten hat sich gelohnt!
Ein wirklich tolles Bild gibt es diesmal nicht. Die Dinger waren leider schneller gegessen als fotografiert so muss ein iPhone Bild heute herhalten.
Zutaten für ca. 30 Stück:
etwas + 200 g weiche Butter
200 g + 40 g Zucker
2 Eier
250 g Mehl
1 gestrichener TL Backpulver
Saft von 2 Limetten
1 Glas (720 ml) Heidelbeeren
30 g Speisestärke
125 g Kokosraspel
200 g Creme Double
1. Backofen auf 150 Grad (Umluft) vorheizen. Eine quadratische Springform (24x24 cm); ersatzweise rund (26 cm) fetten.
Für den Teig:
200 g Butter und 200 g Zucker mit den Schneebesen des Rührgerätes cremig rühren. Eier nacheinander unterrühren. Mehl und Backpulver mischen. Unter die Eier-Zucker-Masse rühren. Teig in die Form geben und glatt streichen. Im heißen Ofen 20 min. vorbacken.
2. Für die Heidelbeermasse:
Limettensaft und Heidelbeeren mit Saft aufkochen. Stärke mit 2 EL Wasser glatt rühren, in die Beeren rühren und ca. 2 Min. köcheln lassen.
3. Für den Guss:
Kokosraspel, 40 g Zucker und Creme double verrühren. Springform aus dem Ofen nehmen und Beerenmasse auf dem Boden verteilen. Den Kokosflockenguss locker drauf geben.
4. Bei gleicher Temperatur (150 Grad Umluft) 15 min. backen. Herausnehmen und auskühlen lassen. Anschließend in Rechtecke von ca. 2,5 x 6,5 cm schneiden.
So. Lasst es euch schmecken! Die Bars sind richtig lecker, leicht säuerlich durch die Heidelbeeren. Die Kokosflocken... joar. Puh. Ich bin jetzt nicht so der Bounty-Typ aber sie waren okay. Wer Kokos mag wird sicher nichts zu mäkeln haben!
Liebe Grüße und einen schönen Abend
Eure
Janin
eigentlich... eigentlich sollte ich jetzt beim Sport sein und mich beim Workout auspowern und beim Pilates entspannen aber die letzten Tage und Wochen sind so vollgepackt, dass ich ehrlich gesagt froh bin, heute mal nicht erst um 20:30 Uhr zu ruhen und um 21 Uhr ins Bett zu gehen und ein wenig vorbloggen kann.
Außerdem schulde ich euch noch so einige Rezepte. Die, die mich bei Instagram (Janin85) verfolgen wissen, welche Rezepte ich meine. Die liebe Nicole wartet schon sehnsüchtig auf das Rezept der Blueberry Coconut Bars aus der aktuellen Lecker Bakery und ich hab schon ein ganz schlechtes Gewissen, weil ich es so vor mir herschiebe :)
Aber: heute bekommst du endlich dein Rezept und ich sage dir, das Warten hat sich gelohnt!
Ein wirklich tolles Bild gibt es diesmal nicht. Die Dinger waren leider schneller gegessen als fotografiert so muss ein iPhone Bild heute herhalten.
| ich habe keine Ahnung warum Blogger das Bild dreht, kann es aber nicht ändern... |
etwas + 200 g weiche Butter
200 g + 40 g Zucker
2 Eier
250 g Mehl
1 gestrichener TL Backpulver
Saft von 2 Limetten
1 Glas (720 ml) Heidelbeeren
30 g Speisestärke
125 g Kokosraspel
200 g Creme Double
1. Backofen auf 150 Grad (Umluft) vorheizen. Eine quadratische Springform (24x24 cm); ersatzweise rund (26 cm) fetten.
Für den Teig:
200 g Butter und 200 g Zucker mit den Schneebesen des Rührgerätes cremig rühren. Eier nacheinander unterrühren. Mehl und Backpulver mischen. Unter die Eier-Zucker-Masse rühren. Teig in die Form geben und glatt streichen. Im heißen Ofen 20 min. vorbacken.
2. Für die Heidelbeermasse:
Limettensaft und Heidelbeeren mit Saft aufkochen. Stärke mit 2 EL Wasser glatt rühren, in die Beeren rühren und ca. 2 Min. köcheln lassen.
3. Für den Guss:
Kokosraspel, 40 g Zucker und Creme double verrühren. Springform aus dem Ofen nehmen und Beerenmasse auf dem Boden verteilen. Den Kokosflockenguss locker drauf geben.
4. Bei gleicher Temperatur (150 Grad Umluft) 15 min. backen. Herausnehmen und auskühlen lassen. Anschließend in Rechtecke von ca. 2,5 x 6,5 cm schneiden.
So. Lasst es euch schmecken! Die Bars sind richtig lecker, leicht säuerlich durch die Heidelbeeren. Die Kokosflocken... joar. Puh. Ich bin jetzt nicht so der Bounty-Typ aber sie waren okay. Wer Kokos mag wird sicher nichts zu mäkeln haben!
Liebe Grüße und einen schönen Abend
Eure
Janin
Sonntag, 17. Februar 2013
Sonntagskaffee - Käsestreuselkuchen mit Waldbeerkonfitüre
Hallo ihr Lieben,
wer mich bei Instagram verfolgt hat schon gesehen, dass vorgestern ein leckerer Käsestreuselkuchen mit Waldbeerkonfitüre bei uns gebacken wurde. Käsekuchen gehen immer. Ob der Klassische von Oma, ein lecker cremiger Cheesecake oder oder oder. Daher habe ich mich umso mehr gefreut, als ich das Käsekuchen-Special in der aktuellen Lecker Bakeryentdeckt habe. Von den sechs vorgestellten Varianten werde ich 2-3 bestimmt noch nachbacken.
Heute gibts erstmal das Rezept für den Käsestreuselkuchen:
Für ca. 16 Stücke:
etwas + 175 g kalte Butter
etwas + 300 g Mehl
150 g + 200 g Zucker
5 Eier Gr. M
Salz
1 Glas Konfitüre (250 g) alt. auch Fruchtpüree oder Früchte
750 g Sahnequark (40 % Fett)
1 Päckchen Vanillepuddingpulver (für 500 ml Milch)
Schale einer Zitrone
50 g Mandelblättchen
Puderzucker zum Bestäuben
1. Zunächst eine Springform mit 26 cm Durchmesser einfetten und mit Mehl ausstäuben sowie den Backofen auf 175 Grad Umluft vorheizen. Für den Teig: 300g Mehl, 150 g Zucker, 175 g Butter in Stückchen, 1 Ei und 1 Prise Salz vermengen. Wenn ihr ein gutes Handrührgerät habt, verwendet hier die Knethaken, ansonsten benutzt einfach eure Hände :) Ging bei mir wesentlich besser! Die Hälfte des Streuselteigs geb ihr nun in die Springform und drückt die Streusel mit den Händen zu einem Boden mit einem 3 cm hohen Rand.
Anschließend die Konfitüre bis fast an den Rand verteilen. Ich werde beim nächsten Mal selbst gemachtes Himbeer- oder Heildebeerpüree verwenden. Die Konfitüre-Variante war nicht unbedingt mein Geschmack.
2. Für die Käsemasse: Den Sahnequark (hier werdet ihr bei Milram oder Onken fündig), 200 g Zucker, Puddingpulver und Zitronenschale mit den Schneebesen des Mixers vermengen. Die 4 Eier nach und nach unterrühren und jeweils gut 30 Sek. mixen. Die Masse anschließend auf den Teigboden geben und glatt streichen. Nun die übrigens Streusel auf der Käsemasse verteilen.
3. Im Ofen 50-60 min backen und nach gut 30 min. den Kuchen mit Alufolie abdecken.
Kuchen erst 10 min im geöffneten Ofen abkühlen lassen, dann herausnehmen und vollständig abkühlen lassen. Wer mag, mit Puderzucker bestäuben.
Mir persönlich schmeckt die Käsemasse extrem gut. Schön frisch mit einer leichten Zitronennote! Die Variante mit der Waldbeerkonfitüre ist nicht unbedingt meins. Mit Himbeergelee oder -püree würde es mir besser schmecken. Ansonsten ein toller Kuchen für die Sonntags-Kuchentafel.
Liebe Grüße und einen schönen Sonntag
Eure
Janin
wer mich bei Instagram verfolgt hat schon gesehen, dass vorgestern ein leckerer Käsestreuselkuchen mit Waldbeerkonfitüre bei uns gebacken wurde. Käsekuchen gehen immer. Ob der Klassische von Oma, ein lecker cremiger Cheesecake oder oder oder. Daher habe ich mich umso mehr gefreut, als ich das Käsekuchen-Special in der aktuellen Lecker Bakeryentdeckt habe. Von den sechs vorgestellten Varianten werde ich 2-3 bestimmt noch nachbacken.
Heute gibts erstmal das Rezept für den Käsestreuselkuchen:
Für ca. 16 Stücke:
etwas + 175 g kalte Butter
etwas + 300 g Mehl
150 g + 200 g Zucker
5 Eier Gr. M
Salz
1 Glas Konfitüre (250 g) alt. auch Fruchtpüree oder Früchte
750 g Sahnequark (40 % Fett)
1 Päckchen Vanillepuddingpulver (für 500 ml Milch)
Schale einer Zitrone
50 g Mandelblättchen
Puderzucker zum Bestäuben
1. Zunächst eine Springform mit 26 cm Durchmesser einfetten und mit Mehl ausstäuben sowie den Backofen auf 175 Grad Umluft vorheizen. Für den Teig: 300g Mehl, 150 g Zucker, 175 g Butter in Stückchen, 1 Ei und 1 Prise Salz vermengen. Wenn ihr ein gutes Handrührgerät habt, verwendet hier die Knethaken, ansonsten benutzt einfach eure Hände :) Ging bei mir wesentlich besser! Die Hälfte des Streuselteigs geb ihr nun in die Springform und drückt die Streusel mit den Händen zu einem Boden mit einem 3 cm hohen Rand.
Anschließend die Konfitüre bis fast an den Rand verteilen. Ich werde beim nächsten Mal selbst gemachtes Himbeer- oder Heildebeerpüree verwenden. Die Konfitüre-Variante war nicht unbedingt mein Geschmack.
2. Für die Käsemasse: Den Sahnequark (hier werdet ihr bei Milram oder Onken fündig), 200 g Zucker, Puddingpulver und Zitronenschale mit den Schneebesen des Mixers vermengen. Die 4 Eier nach und nach unterrühren und jeweils gut 30 Sek. mixen. Die Masse anschließend auf den Teigboden geben und glatt streichen. Nun die übrigens Streusel auf der Käsemasse verteilen.
3. Im Ofen 50-60 min backen und nach gut 30 min. den Kuchen mit Alufolie abdecken.
Kuchen erst 10 min im geöffneten Ofen abkühlen lassen, dann herausnehmen und vollständig abkühlen lassen. Wer mag, mit Puderzucker bestäuben.
Mir persönlich schmeckt die Käsemasse extrem gut. Schön frisch mit einer leichten Zitronennote! Die Variante mit der Waldbeerkonfitüre ist nicht unbedingt meins. Mit Himbeergelee oder -püree würde es mir besser schmecken. Ansonsten ein toller Kuchen für die Sonntags-Kuchentafel.
Liebe Grüße und einen schönen Sonntag
Eure
Janin
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